Freitag, 5. Juli 2013

Behemoth Massaker: HotT Spielbericht

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Unser letztes HotT-Spiel war äußerst spaßig und knapp. Meine Orks gegen Waldelfen. Ich war der Angreifer und konnte so meinen Behemoth gegenüber dem meines Gegners platzieren.

Das erste Aufeinandertreffen der beiden Armeen ging für mich schon recht gut aus, konnte ich doch an der linken Flanke einige Gegner zerstören und zurückdrängen. Nur mein Behemoth versagte und war nun in einem Kampf der Titanen mit dem gegnerischen Behemoth verstrickt.

Im Verlauf der Schlacht sah es immer besser für mich aus. Die beiden Behemoth hatten sich mittlerweile voneinander getrennt, die linke Flanke gehörte mir und ich war dabei, den gegnerischen General einzukreisen.

Dann schlug aber ersteinmal der gegnerische Behemoth zurück und zerstörte auf meiner Flanke zwei Warbands, womit das Ergebnis zumindest wieder ausgeglichen war, wobei ich aber noch die bessere Position hatte.

Ich bewegte nun meinen Behemoth so, dass er den gegnerischen Behemoth abfangen würde, bevor dieser in die Flanke der in der Mitte kämpfenden Einheiten krachen würde. Dort sah es sehr gut für mich aus, ich hatte den gegnerischen General mittlerweile von drei Seiten in die Zange genommen.

Allerdings hatte ich (und auch mein Gegner) nicht mehr so recht im Blick, wie verheerend der Recoil eines Behemoth sein kann. Und als dann mein Behemoth sich zurückziehen musste, krachte er direkt in den Kampf in der Mitte. Das Resultat: Der Behemoth zerquetschte eine meiner Warbands, meinen Helden, eine Speereinheit meines Gegners und dessen General!

Wir hatten nun beide weit mehr als die Hälfte unserer Armee verloren, allerdings gleichviel. Der nächste Verlust würde das Spiel entscheiden. Und auch dies wurde durch einen zurückgeschlagenen Behemoth erreicht: Mein Behemoth verlor seinen Kampf und vernichtete in seinem Rückzug ein weiteres gegnerisches Speer-Element, womit mein Sieg feststand!

Dies war eines der amüsantesten HotT-Spiele bisher und mein Behemoth hat nur durch das zertrampeln 12 AP vernichtet! Ab nun, werden wir wohl besser auf die Positionierung dieser Ungetüme achten!

Freitag, 7. Juni 2013

Waldelfen gegen Orks: Die dritte Schlacht

4.6

Ein turbulentes Spiel liegt hinter uns. Es war geprägt von den absonderlichsten Zufällen und Unwahrscheinlichkeiten:

Gleich zu Beginn gerieten sich meine Nachtgoblins und die Wildschweinreiter in die Haare. Die selben beiden Einheiten legten sich dann auch noch in der zweiten Runde gegenseitig lahm (Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt übrigens bei 1:1295)! Damit war eigentlich mein ganzer Schlachtplan im Eimer und die nächsten Runden musste ich versuchen, wieder eine Linie zu finden.

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Dann war da noch der Zauberer-Zwischenfall: Zuerst sprengte sich die Zauberin meines Gegners in die Luft und riss noch fast ihre ganze Einheit mit, danach durfte dann zum ersten Mal mein Nachtgoblinschamane zaubern: Er verlor sogleich alle seine Magiestufen und Zauber… Damit hatten wir für den Rest des Spiels eine Phase weniger.

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Nachdem ich in der ersten Phase des Spiels ziemlich einstecken musste und meinen Riesen verlor, bevor dieser auch nur einmal zuschlagen konnte, nutze ich dann den Angriff des Baummanns um zu fliehen und meine Schlachtreihe neu aufzubauen.

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Nun lief das Spiel etwas besser für mich, auch wenn ich noch weit hinten lag. Meine Wildschweinreiter griffen die Speerträger an und ein tapferer Fanatic begann, sich durch die Reihen der Feinde (und Freunde) zu schlagen.

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Leider erwiesen sich meine Orkhelden als Versager… Zuerst schaffte es der Anführer der Wildschweinreiter nicht einmal, einen Champion zu erschlagen, dann wurde auch noch mein General in einer Runde in seiner Herausforderung getötet. Glücklicherweise gewann ich wenigstens meinen Kampf auf der linken Flanke und mein Fanatic löschte sowohl fast eine Einheit Dryaden aus, als auch meinen verbliebenen Wolfsreiter und den letzten Bogenschützen meines Gegners.

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Am Ende verlor ich mit ca. 250 Punkten. Hätte mein General nicht so versagt, hätte ich also sogar eine Unentschieden (oder gar einen knappen Sieg) schaffen könnnen.

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Wenn ich die letzten drei Spiele Revue passieren lasse, so kann ich sagen, dass sie alles spaßig waren und die beiden Armeen anscheinend gut zueinander passen. Gerade die Kontraste machen Spaß, auf der einen Seite die Horde der Orks, auf der anderen die wenigen, dafür gut ausgebildeten Waldelfen.

Sonntag, 28. April 2013

Teamspiel: Nurgle und Orks gegen Space Wolves und Dark Angels

26.4

Endlich mal wieder ein Teamspiel! Nachdem wir zuletzt meist zu zweit oder dritt gespielt hatten, waren wir jetzt zu viert, also zwei Teams gegeneinander.

Die Mission war Vernichtung und die Aufstellung ein klassischer Schlagabtausch. Die Space Wolves und Dark Angels beschlossen, ihre Differenzen erst einmal zu vergessen, um sich gemeinsam den Feinden des Imperiums zu stellen.

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Zu Beginn der Schlacht, verlor ich gleich in der ersten Runde beide Deathkopter. Damit lagen wir gleich zu Beginn schon zwei Punkte zurück. Kurz darauf verlor ich auch noch einen Killabot und es stand schon drei zu null gegen uns!

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Daraufhin agierten die Space Marines äußerst Defensiv. Statt vorzurücken, beschlossen sie ihren Vorsprung zu konsolidieren und ihre überlegene Feuerkraft auszunutzen. Begünstigt wurde das noch dadurch, dass meine Orks sich nur äußerst langsam durch den großen Wald bewegten und die Nurgle-Marines auch einen langen Weg zum Gegner hatten. Da hatten wir einen Fehler in unserer Aufstellung gemacht.

Dazu vergaß ich in der ganzen Hektik noch, mit meinen Kommandos, die über die rechte Flanke kamen, anzugreifen, woraufhin sie von den Space Wolves pulverisiert wurden.

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Schließlich kamen die Plague-Marines aber doch in den Nahkampf und vernichteten sowohl den einzelnen Space Wolve auf ihrer Seite, als auch die Dark Angels Einheit samt ihrem Kommandanten. Auch die Terminatoren hatten schon einige Verluste einstecken müssen. Die Imperialen zogen sich nun schießend weiter zurück, um ihren Vorsprung zu sichern und unseren starken Nahkampfeinheiten auszuweichen.

Sie benutzten ihre Rhinos als Bollwerk, was allerdings auch zu unserem Sieg führen sollte. Im 5. – und wie sich herausstellen sollte, letzten – Spielzug, schafften wir es, beide Rhinos zu vernichten. Dazu kam, dass mein letzter einsamer Killabot sich als nahezu unzerstörbar erwies. Während die anderen beiden gleich bei den jeweils ersten Schüssen auf sie vernichtet wurden, hielt er eine sagenhafte Menge Beschuss aus. Somit gewannen wir ganz knapp mit 6:5.

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In der Retrospektive haben wir am Anfang einige Fehler gemacht, die unsere Gegner gnadenlos ausnutzen konnten. Aber die Rückzugsmöglichkeiten waren für diese dann in der letzten Runde erschöpft. Die Taktik unserer Gegner war ziemlich gut und effektiv gegen uns. Allerdings könnte es sein, dass sie nach der 3. Runde etwas zu defensiv gespielt haben. Unsere Einheiten waren recht weit auseinander und ein konzentrierter Angriff auf die Orks hätte uns in große Probleme gestürzt. Allerdings wäre diese Taktik auch recht riskant gewesen. Im Endeffekt war die Defensive Taktik ziemlich gut und wäre es uns nicht gelungen, die Rhinos zu zerstören, hätten wir verloren.

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Insgesamt war es ein äußerst spaßiges und spannendes Spiel, in dessen Mitte es sehr schlecht für uns aussah, das dann im letzten Moment – auch mit etwas Glück -  noch gedreht wurde.

Dienstag, 16. April 2013

Waldelfen gegen Orks und Goblins: Die 2. Schlacht

13.4

Am Samstag haben wir mal wieder Warhammer Fantasy gespielt. Einen kurzen Spielbericht hat schon mein Mitspieler auf seinem Blog veröffentlicht. Statt das schon Gesagte zu wiederholen, ergänze ich seinen Spielbericht also einfach mit meinen Bildern und meinen Gedanken zum Spiel.

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Meine Niederlage resultierte aus mehreren Faktoren. Hauptsächlich allerdings aus meinem schlechten Spiel und dem guten Spiel meines Gegners. Statt meine zahlenmäßige Überlegenheit auszunutzen, koordinierte ich meine Einheiten so schlecht, das sie in kleinen Wellen beim Gegner ankamen und nacheinander zerpflückt werden konnten. Gleichzeitig nutzen die Waldelfen geschickt ihre Fernkampfüberlegenheit und die sie umgebenden Wälder aus.

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Der größte einzelne Fehler meinerseits bestand darin, mit den Wildschweinreitern die große Speerträger Einheit anzugreifen, statt die Bogenschützen und damit durchzubrechen.

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Somit war die Niederlage verdient und ganz und gar der Taktik geschuldet. Dies war zwar erst das zweite Spiel in dieser Konstellation, aber ich glaube, wir sind nun in einer Situation, wo das Spielen richtig Spaß macht. Beide Armeen haben eine gute Chance zu gewinnen und das Match-Up fühlt sich viel spaßiger an, als mit meinen Hochelfen. Zum einen haben wir die klassische Masse gegen Elite Situation, zum anderen wirken sich auch die kleineren Einheiten positiv aus.

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Mal sehen, wie es weitergeht, aber ich denke, wir sind auf einem sehr guten Weg und auch die nächsten Schlachten werden spannend und spaßig!

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Donnerstag, 11. April 2013

Hinter den feindlichen Linien

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Die Scouts sind nun fertig angemalt und bereit zum Einsatz! Mal sehen, wie sie sich schlagen werden. Auf jeden Fall ermöglichen sie etwas mehr Flexibilität in meinen Armeelisten.

Dienstag, 5. Februar 2013

Scouts und eine erste Armeeliste

Scouts

Die Scouts sind mein nächstes Mal-Projekt. Sehr schöne Modelle und sie sind innerhalb der Armee dann die Vorhut, die sich in Stellung gebracht hat und nun die Landungskoordinaten sendet.

Zudem habe ich mir erste Gedanken zu einer Armeeliste mit dem Stormraven gemacht. Mit den Scouts könnte ich es schaffen, weiter ungefähr bei 1000 Punkten zu bleiben. Ob das dann funktioniert oder aber an den kleinen Truppengrößen scheitert, kann ich noch nicht absehen.

Hier also die erste Liste, 1035 Punkte:

***************  1 HQ *************** 
Space Marine Captain, 1 x Bolter, 1 x Ehrenklinge
- - - > 130 Punkte

***************  2 Elite *************** 
Terminator-Trupp
5 Terminatoren, 1 x Sturmkanone
- - - > 230 Punkte

Cybot, Cybot-Nahkampfwaffe, Sturmbolter, Multimelter
+ Landungskapsel, Sturmbolter  -> 35 Pkt.
- - - > 140 Punkte

***************  2 Standard *************** 
Taktischer Trupp
10 Space Marines, Melter, Multimelter
+ Upgrade zum Sergeant, 1 x Energiefaust  -> 35 Pkt.
+ Landungskapsel, Sturmbolter  -> 35 Pkt.
- - - > 235 Punkte

Scouttrupp
5 Scouts, 3 x Scharfschützengewehr, Schwerer Bolter mit Höllenfeuer-Geschoss, Tarnmäntel
+ Upgrade zum Sergeant, 1 x Scharfschützengewehr, 1 x Boltpistole  -> 10 Pkt.
- - - > 100 Punkte

***************  Unterstützung *************** 
Stormraven-Landungsschiff, Synchronisierter Multimelter, Synchronisierte Plasmakanone
- - - > 200 Punkte


Gesamtpunkte Space Marines : 1035

Samstag, 2. Februar 2013

Der Stormraven landet!

Stormraven

Nach der ganzen Infanterie, die ich zuletzt angemalt hatte, wollte ich mal wieder etwas größeres Anmalen. Deshalb nahm ich mir den Stormraven vor: Er unterstützt das Landungs-Konzept meiner Space Marines weiter und ist dazu noch ein schönes Centerpiece für meine Armee.

Das Anmalen hat viel Spaß gemacht und statt auf unser nächstes Maltreffen zu warten, musste ich ihn einfach vollenden. Auch wenn es ein sehr großes Modell ist, so ging das Anmalen doch recht schnell von der Hand. Nur die vielen kleinen Details und die ganzen Waffen dauerten etwas länger.

Mal sehen, wann ich ihn einsetzen werde. Er ist mit 200 Punkten schon recht teuer und ich muss schauen, ob ich ihn überhaupt in eine spielbare Liste bekomme. Aber dazu werde ich mir später noch Gedanken machen. Jetzt bin ich erst einmal froh, dieses phantastische Modell angemalt zu haben!

StormravenStormraven